Ernährungswissen

... Bescheid wissen. Kompetent handeln!

 

"Unsere Nahrungsmittel sollten Heil-, unsere Heilmittel sollten Nahrungsmittel sein"

 

Hippokrates von Kos

(460 bis etwa 377 v. Chr., griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«)

 

aktuelle Kurse zu ernährungswissen

 

 

 

 

 19.09.  "Sugar Baby"-vom guten Umgang mit Süßem

            Elternworkshop

 - ohne Verbote.. und wie ein entspannter Umgang in der Familie gelingen kann

20.00 Uhr

Montessori Kinderhaus

Maria-Montessori-Straße 2, 47638 Straelen

Anmeldung : Familienzentrum Straelen, Fon: 02834/ 8542

 

oder hier über das Kontaktformular

 

 

 


 

 

Um zu wissen, was heilt oder gut tut, ist es wichtig, bestimmte Dinge zu erfahren. Wissen ist Stückwerk - auch im Ernährungsbereich. Das bedeutet, Dinge, die heute noch Konsenz sind, sind morgen schon überholt und die Forschung schreitet täglich voran. Mein Anliegen ist es gerade da anzussetzten, wo alles beginnt:

 

Bei Kindern!

Die Bewegung, das Spiel und kindgerechte Entspannung gehören ganz natürlich zu diesem Themenkreis.

 

Ich biete dazu für Erzieher, Tagesmütter und Eltern...

  • Gesunde Kinderküche mit Mitmacheffekt
  • Fortbildungen/Teamschulungen/Coaching 
  • Speiseplananalysen
  • Unterstützung bei der Erstellung / Optimierung eines Ernährungskonzeptes
  • Niederschwellige Ernährungsberatung "Tool Dr. Apfel"
  • Kochschulungen
  • Aktionstage und Wochen in der Kita / der Großtagespflege / für Kita-Eltern
  • Musikfortbildungen jahreszeitlich bezogen: Musik-Bewegung-Entspannung im Elementarbereich

Gut versorgt -von Anfang an!

Das  Stillen

Gesund ernährt von Anfang an ist das Ziel für Kinder. Und da kommt keine industriell hergestellte Fertignahrung heran. Den "Goldstandard Muttermilch" versucht die Industrie seit Jahren nachzuahmen. Aber schon allein die Tatsache, dass sich die Muttermilch im Laufe der Stillzeit dem Bedarf des Kindes anpasst zeigt, dass künstliche Flaschenmilch immer ein Ersatz für das Original  sein wird. Aber nicht nur das Kind profitiert, nein auch die Mutter hat einige Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Wägt man die Vor- und Nachteile des Stillens gegeneinander ab, kommt die Muttermilch in vieler Beziehung besser weg.

 

...für das Kind

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...für die Mutter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...für beide

Vorteile des Stillens

 

Kind bekommt eine Vielzahl an Imunglobulinen mit der Muttermilch

Enthält natürliche Lipase- nicht vom Tier (Eiweisspaltendes Enzym)

 

Weniger Risiko für bestimmte Erkrankungen im Säuglingsalter und darüber hinaus (Diarhoe, SIDS, Adipositas, Allergiebereitschaft)

Förderung der Mundmotorik- (Senkung des Risikos in der Kleinkindzeit für Sprach- und Sprechstörungen, Zahnfehlstellungen, Schetismus „Lispeln“)

Muttermilch passt sich dem Bedarf des Kindes an

(Kolostrum-Übergangsmilch- reife Muttermilch)

Senkt das Risiko für Übergewicht des Kindes lebenslang

 

 

Senkt das Risiko für Ovar- und Mamakarzinom

 

(Brust- und Eierstockkrebs)

 

 

Wirkt auf die Mutter stimmungsaufhellend

(Ausschüttung von Oxitocin, Wochenbettdepressionen seltener bei stillenden Müttern)

Alltagstauglich“: Muttermilch immer in der richtigen Temperatur, Hygiene, auch auf Reisen, Nachts anlegen ohne aufstehen zu müssen/Beistellbett)

 

Preisgünstiger als Flaschennahrung: Ersparnis von 500 € in 6 Monaten!

Durch abgepumpte Muttermilch auch unabhängig (TK Milchvorrat)

Hormonabfall nach der Geburt verläuft sanfter-leichteres Einstellen auf die neue Lebens- und Familiensituation)

Ästhetisch- gutes Körpergefühl

(größere Körbchengröße des BH`s ☺ )

 

Neues Selbstbewusstsein und Körpergefühl als Mutter/neuer Lebensabschnitt

Ich habe alles und kann alles, um mein Baby gesund aufwachsen zu lassen“

 

Übergewicht aus der Schwangerschaft der Mutter baut sich schneller ab (vorsichtig! Nicht zu schnell, da Schadstoffe aus dem Fettgewebe frei werden.)

 

 

Begünstigt das Bonding/ Bindung an die Mutter 

 

Teamwork Mutter und Baby“

Mutter ist auf das Baby angewiesen-Milchfluss möchte abgerufen werden-

 

verlangt“ nach dem Baby. Durch Schreien des Babys wird wiederum Milchfluss angeregt.

 

Wirkt rythmisierend auf Mutter und Kind

 

(Stillzeiten können Zeiten der Entspannung sein-auch für die Mutter)

 

 


Nachteile des Stillens

Schwierig bis unmöglich bei Schnittentbindungen

 

Gestillte Säuglinge schlafen seltener durch Nachts (max 4 Std. )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwierig bis unmöglich bei Schnittentbindungen

Schwierig bei Post partum Problemen der Mutter (nachgeburtliche Komplikatioenen)

Vorbereitung und Pflege der Brust nötig (Abhärtungsmassage, kalte Güsse, cremen)

Kosmetische Auswirkung auf die Brust

Manche Väter fühlen sich ausgeschlossen durch die enge Stillbeziehung

Gestillte Säuglinge schlafen seltener durch Nachts (max 4 Std. )

Kariesrisiko der Mutter steigt, sehr gute Prophylaxe nötig, evtl. öffter proffesionelle Zahnreinigung nötig

Lebensstiländerung (Keinen Alkohol, Nikotin, Medikamente, Urlaub ohne Kind nicht möglich)

 

Manchmal ist Stillen nicht möglich aus anatomischen Gründen („Schlupfwarzen“ der Mutter )

Arbeitende Mütter haben einen hohen Planungsaufwand wenn Sie Stillen wollen, häufig keine Vollzeitstelle mehr möglich


Jugendliche und Erwachsene

Gesunde Ernährung zur Prävention

Viele Krankheiten im Herz-Kreislaufbereich haben lange Latenzphasen. Jahre lang kommt es nicht zu Beschwerden aber häufig um die Lebensmitte herum spüren viele, dass etwas nicht stimmt mit ihrem Körper. Auch die Zahlen der Krebserkrankungen steigen von Jahr zu Jahr. Das Leben bekommt eine drastische Wendung, wenn Sie diese Diagnose erhalten.

Angst, Schmerzen, lange Krankenhausaufenthalte, ein fassungsloses Umfeld, Verzweiflung.  35% aller Krebsarten gelten als Ernährungsabhängig. Zur Prävention eignet sich ja wie erwähnt  regelmäßig Fastenzeiten einzuhalten (zwei Mal im Jahr für ca. 1 Woche).

Gerade für Menschen mit einem erhöhten Risiko (viele Krebserkrankungen in der nahen Verwandschaft, typische Berufsgruppen etc.) würde das Risiko zu erkranken deutlich sinken.

Aber auch schon, wenn Sie durch gesunde Ernährung früh eingreifen möchten, tun Sie sich etwas Gutes. Und auch wenn Sie bereits erkrankt sind, können Sie durch eine Änderung ihrer Ernährungsgewohnheiten Beschwerden lindern und Therapien unterstützen. Die konventionellen Krebstherapien lassen sich sehr gut mit komplementären (naturheilkundlichen) Methoden verbinden. Die Schulmedizin nähert sich, zwar zögerlich, aber dennoch den Methoden aus der Naturheilkunde an, die durch Studien ihre Wirksamkeit beweisen konnten. Die natürliche Ernährung, wie sie in Naturvölkern schon ewig praktiziert wird, ist gar nicht so kompliziert. Sie ist sogar kostenbewusst und mit Know-How aus den Kursen auch noch wirklich alltagstauglich. Häufig ist die normale Kost auch zu säurelastig wie z.B. viel Zucker, Weißmehl, industriell verarbeitete Lebensmittel und diese starke Säurelast ist mit verantwortlich für viele gesundheitliche Probleme. Die  Rohkost (Frischkost, Rawfood) erlebt gerade wieder einen Boom mit dem Veganismus. Die meisten Obst- und Gemüsesorten (außer Kartoffeln und grüne Bohnen) können roh verzehrt werden.

Das erstaunliche- alte, bekannte Lebensmittelsorten schmecken plötzlich ganz neu, frischer, saftiger und damit auch vitalstoffreicher. Wenn Sie sich vitalstoffreicher ernähren wird das Risiko sinken, ein Rezidiv zu entwickeln. Ausserdem könnten Sie sich vitaler, wacher und fitter fühlen. Und diese Form des Kochens macht einfach Spass!

 

Ich biete dazu Kochkurse mit den Themen:

  • Kochen bei und nach Krebs- Rezepte dazu im Bereich "Rezepttipps"
  • Vollwerternährung
  • Basische Ernährung
  • Raw Food= Vitalkost

Diese Kurse finden auf Anfrage statt oder befinden sich im aktuellen Programm von CREaktiv kochen oder CRE aktiv fasten

 

Anmeldungen bitte an die Mailadresse:

info@creaktivsein.de